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Engagiert für Hamburg

Für Bildung und Chancengerechtigkeit.

Jedes Kind muss das Recht haben, seine Fähigkeiten und Potentiale voll ausschöpfen zu können. Weder das Einkommen der Eltern noch die Kultur, die Herkunft oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion darf hierbei eine Rolle spielen.

Die SPD hat in Hamburg den Zugang zur Bildung erleichtert, indem kostenfreie Kita-Plätze und die kostenfreie Ganztagesschule geschaffen und Studiengebühren abgeschafft wurden. Trotzdem ist unser Bildungssystem noch nicht hinreichend flexibel genug. Hierfür müssen Bildungskompetenzen wie beispielsweise das Lesen weiter gestärkt werden. Eine ausreichende Schulbildung ist der Schlüssel, um aus jungen Menschen freie und mündige Bürger zu machen, die ihr persönliches Recht auf ein selbstbestimmtes Leben nutzen. Dafür werde ich mich einsetzen.

Die Einschränkungen durch das Corona-Virus hat an Hamburgs Schulen einen Digitalisierungsschub gebracht. Doch wie lässt sich moderner und digitaler Unterricht auch langfristig sinnvoll gestalten? Welche Strukturen müssen geschaffen werden, damit Digitalisierung für alle Schüler/innen und alle Lehrkräfte gelingt? Lernen in einer digitalen Welt wird auch in den nächsten Jahren ein wichtiger Schwerpunkt unserer Bildungspolitik sein, für den ich mich in den nächsten Jahren im Schulausschuss stark machen möchte.

Für Wirtschaft und Innovation. Für Nachhaltigkeit.

Hamburg ist eine der wirtschaftsstärksten Metropolregionen Deutschlands und im Zentrum von Europa. Es ist die zweitgrößte Stadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, bedeutender Hafenstandort, Sitz des Internationalen Seegerichtshofs, Wiege von Nivea, Beiersdorf und Montblanc, Produktionsstätte von Airbus, Metropole am Wasser mit hoher Lebensqualität ... Das und noch vieles mehr ist Hamburg.

Die Lebensqualität unserer Stadt hängt im großen Maße von der wirtschaftlichen Stärke Hamburgs ab, welche die Arbeitsplätze schafft und sichert. Bei mir im Wahlkreis ist dies insbesondere unser Flughafen: Hamburg ist neben Seattle und Toulouse einer der weltweit führenden Standorte der zivilen Luftfahrtindustrie.

Wie können wir diese wirtschaftliche Stärke Hamburgs nicht nur bewahren, sondern weiter ausbauen? Wie können wir das Wachstum der Wirtschaft unserer Stadt auch nachhaltig gestalten? Das sind zentrale Fragen, die mir wichtig sind und für die ich mich im Wirtschaftsausschuss einsetzen werde.

Hamburg hierbei als Innovationsstandort weiter zu fördern, sodass neben den etablierten Unternehmen auch Akteure wie Start-ups und Vertreter aus der Kreativwirtschaft die Möglichkeit bekommen, neue Wege und Pfade für wirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche Prozesse zu entwickeln, ist ein weiteres meiner Ziele. Darüber hinaus muss es um die Schaffung eines langfristigen und damit nachhaltigen Netzwerkes gehen, um bewährte Strukturen und Innovation zusammenzubringen. Die Krise durch die Corona-Pandemie führt uns allen vor Augen, dass wir gerade jetzt die kreativen Köpfe dieser Stadt brauchen, um uns neue Lösungsmöglichkeiten und alternative Wege aufzuzeigen. Dafür werde ich mich im Ausschuss für Wirtschaft und Innovation engagieren.

Für eine nachhaltige Mobilitätswende.

Der Hamburg-Takt ist eine der zentralen Ziele der Verkehrspolitik der SPD. Er macht deutlich, dass sich Verkehrspolitik am Bedarf der Verkehrsteilnehmer orientieren muss und vor allem jeden Verkehrsteilnehmer in den Blick nehmen muss. Dass wir eine Mobilitätswende schaffen, die zum einen die Bedürfnisse der Hamburger Bürger/innen in den Blick nimmt und dabei die Aspekte der Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit nicht aus den Augen verliert, ist eines meiner Ziele für Hamburg.

Das Leistungsversprechen für 2029 ist der Hamburg-Takt: Innerhalb von fünf Minuten soll jede Hamburgerin und jeder Hamburger ein passendes öffentliches Mobilitätsangebot erreichen können – mit Bus, Bahn oder mit den Shuttleservices der neuen Mobilitätsanbieter, von sechs Uhr morgens bis in den Abend und in allen Teilen der Stadt. Auch der entschlossene Ausbau der StadtRAD-Stationen gehört dazu.

Mobilität ist einer der Wege zu einer gesellschaftlichen Teilhabe, zum Klimaschutz und ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt. Dafür brauchen wir ein breites und vielfältiges Angebot zu sozial verträglichen Tarifen. Einerseits den Ausbau des traditionellen ÖPNV zu fördern und andererseits gleichzeitig auf neue Mobilitätsformen wie das Stadtrad, Car-Sharing und Sammeltaxis zu setzen, macht den reizvollen Mix für unsere Stadt aus, durch den es gelingen soll, in Zukunft auch die Außenbezirke besser anzubinden. Dafür engagiere ich mich im Verkehrsausschuss.

Für bezahlbaren Wohnungsbau und Grünerhaltung.

Seit 2011 wurde der dringend benötigte Wohnungsneubau in Hamburg endlich wieder angekurbelt und auch in den kommenden Jahren sollen jährlich 10.000 neue Wohnungen fertig gestellt werden, darunter 4.000 im sozialen Wohnungsbau. Dies ist nicht selbstverständlich und in den Bezirken wird auch jährlich um Akzeptanz gerungen.

Klar ist: Für eine spürbare und dauerhafte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt – die alle wollen – müssen die Anstrengungen im Neubau noch über mehrere Jahre fortgeführt und weiter ausgebaut werden: Sowohl unter dem Stichwort „Mehr Stadt in der Stadt“ durch eine Verdichtung in der Innenstadt sowie durch das Konzept „Mehr Stadt an neuen Orten“ in den Außenbezirken. Denn nur, wenn wir genügend Wohnungen haben, wird unser Hamburg für Alle bezahlbar, die hier leben wollen!

Wie im Bündnis für das Wohnen vereinbart, sollen weiterhin Projekte der Innenentwicklung und die Verdichtung von älteren Siedlungen eine hohe Priorität haben, um die grünen Randbereiche der Stadt zu schonen. Hierdurch kann Wohnungsbau in guten Lagequalitäten entwickelt und es können die vorhandenen Infrastrukturen genutzt werden.

Was dennoch klar ist: Wir wollen und werden nicht alles bebauen, sondern bewusst Baulücken und Grünbereiche erhalten, wo dies städtebaulich angemessen und zum Erhalt des lebenswerten Umfelds geboten ist, denn dies schafft die Lebensqualität, die wir alle erwarten und steht für das Hamburg, in dem wir alle leben wollen.

Für Weltoffenheit, Toleranz und Gleichstellung.

Hamburg ist eine Zukunftsstadt. Doch eine Zukunftsstadt darf sich nicht nur über ihre Rolle als innovativer Wirtschaftsstandort, über die Mobilitätswende und faire und soziale Bildungschancen definieren. Zukunftsstadt bedeutet auch, dass wir unser Zusammenleben in einer Metropole wie Hamburg durch Weltoffenheit, Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestalten.

Toleranz bedeutet nicht Ignoranz. Vielmehr muss es um die Integration aller Hamburger und Hamburgerinnen in die Gesellschaft gehen und darum, unsere kulturelle Vielfalt nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu leben. Alle hier lebenden Menschen sollen die gleichen Chancen haben. Gleichstellung ist hierbei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der wir die Diskriminierung auf vielen Ebenen kritisch in den Blick nehmen müssen. Gegen eine Benachteiligung aufgrund von Abstammung, kultureller oder religiöser Zugehörigkeit, sexueller Orientierung und Geschlechterzugehörigkeit und für eine Akzeptanz von Diversity und für eine Gleichstellung, insbesondere von Frauen – dafür setze ich mich ein.