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Aktuelles

Zu Besuch bei der AWO in Winterhude

„Kaffee und Kuchen gehören natürlich auch dazu – aber nicht nur!“

Im Gespräch mit Jenspeter Rosenfeldt, dem Vorsitzenden der AWO Hamburg-Nord, und Helmut Riedel, dem Ansprechpartner vom Aktivtreff Winterhude, konnte ich mich am Montag intensiv über die letzten Monate und die allgemeinen Anliegen der AWO austauschen.

Denn auch für die AWO waren die letzten Corona-Monate natürlich nicht einfach: Die meisten Angebote mussten ausfallen, einige Stammbesucherinnen und Stammbesucher sind nach den langen Monaten nicht mehr zurückgekommen und der Tanzkurs kann nur noch im Sitzen stattfinden. Doch zum Glück arbeiten die beiden und die vielen Ehrenamtlichen mit aller Kraft daran, dass die meisten Gruppen jetzt wieder aktiv sind!

Und das Programm vom Aktivtreff der AWO in Winterhude kann sich sehen lassen: Neben Kaffee und Kuchen wird ein buntes Wochenprogramm für alle Seniorinnen und Senioren angeboten, die Lust und Zeit haben. Neben offenen Treffen und gemeinsamen Mittagessen können Interessierte zusammen mit anderen Englisch sprechen, den Umgang mit dem Internet und dem Computer lernen, Gymnastik machen, Skat spielen, Tanzen und am Singkreis teilnehmen.

All das ist nur durch die Hilfe von Ehrenamtlichen möglich. Hier wird noch viel Wert daraufgelegt, die Leute zum Mitmachen anzuregen, und natürlich kommt man hier schnell ins Gespräch!

Stärkere Förderung von Gründerinnen

Der Antrag der Bürgerschaftsabgeordneten Clarissa Herbst zur Förderung von Female Entrepreneurship wurde am Mittwoch mit großer Mehrheit von der Bürgerschaft angenommen

Die Hamburgische Bürgerschaft hat mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU den von der Abgeordneten Clarissa Herbst initiierten Antrag zur Förderung weiblichen Unternehmertums (Female Entrepreneurship) mit großer Mehrheit angenommen.

Ziel ist es,die Unterstützungslandschaft für Frauen bei der Betriebsgründung weiter auszubauen. Auch die durch Studien belegten zusätzlichen Hürden und Hemmnisse für Frauen in der Gründungs- oder Wachstumsphase ihres Start-ups und in Finanzierungsrunden sollen in den Blick genommen und schrittweise abgebaut werden.

Wie bundesweite Studien zeigen, sind Gründerinnen in der Startup-Szene deutlich unterrepräsentiert. Insbesondere um das 30. Lebensjahr herum zeigt sich ein deutliches Auseinanderdriften der Gründungshäufigkeit zwischen Frauen und Männern. Familiengründung, althergebrachte Rollenmuster, Betreuung und Care-Arbeit sind mit der Unternehmensgründung häufig kaum vereinbar. Dazu kommt der nachgewiesen schlechtere Zugang zu Venture Capital.

Dazu Clarissa Herbst: „Klar ist: Frauen gründen anders – Gründungsschwerpunkte liegen häufig auf gesellschaftlichen und sozialen Themen. Somit bieten insbesondere Female Entrepreneurs ein hohes Potential an sozioökonomischer Innovation. Diese Innovation zu fördern ist gut und wichtig und zeigt: Wir brauchen mehr Female Business in unserer bunten und vielfältigen Stadt. Auch wenn es jetzt schon tolle Beispiele für weibliches Gründertum gibt, lassen wir noch zu viel Potenzial in diesem Bereich ungenutzt. Die Erfolge von Gründerinnen müssen sichtbarer werden, damit sich mehr Mädchen und Frauen ermutigt fühlen, ihre Ideen umzusetzen.Mit unserem Antrag setzen wir ein starkes Zeichen dafür, dass Hamburg optimale Rahmenbedingungen für Gründerinnen auf den Weg bringt.“

Medienanfragen bitte an das Abgeordnetenbüro von Clarissa Herbst:
Abgeordnetenbüro Clarissa Herbst, MdHB
Alexander Johnston
Käkenflur 16 f, 22419 Hamburg
E-Mail: alexander.johnston@clarissa-herbst.de

Deutlich vergünstigte HVV-Schülerabos ab kommendem Schuljahr: Für 1 Euro am Tag durch Hamburg!

Gute Nachricht für in Hamburg wohnhafte Schülerinnen und Schüler: Das HVV-Schülerjahresticket für den Geltungsbereich Hamburg AB wird für sie ab dem 1. August 2021 nur noch 30 Euro im Monat kosten: Das sind 30% weniger als bislang und bringt einer Familie von 150 Euro pro Kind und Jahr. Weitere Infos hier!

Geldsegen für viele Projekte im Hamburger Norden (10.06.)

Clarissa Herbst und Gulfam Malik (SPD) verteilen durch Troncmitteln über 20.000 Euro an gemeinnützige Träger

Neue Unterstände für zwei Spielplätze, Unterstützung für ein Stadtteilkochbuch, ein Beamer für Gruppenarbeit im Stadtteil oder neue Instrumente für den örtlichen Spielmannszug: Clarissa Herbst und Gulfam Malik, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Norden, haben sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass zehn Projekte in ihrem Wahlkreis mehr als 22.000 Euro aus den sogenannten Troncmitteln erhalten. Die Hamburgische Bürgerschaft hat die Vergabe dieser Gelder im Rahmen der Haushaltsberatungen auf ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Clarissa Herbst hierzu: „Es war uns beiden wichtig, dass wir Projekte fördern, die sich an Kinder und Jugendliche richten, denn diese brauchen in und nach der Pandemie ganz besonders unsere Unterstützung. Darüber hinaus war es uns ein Anliegen, dass wir neben Projekten für Kinder und Jugendliche auch sozialpolitische Projekte wie auch Sportprojekte unterstützen“. Weitere Infos hier

EU-E-Scooter-Pilotprojekt kommt nach Langenhorn (02.06.)

Mit dem E-Scooter zur Bahn: Kein Traum, das kommt zu uns nach Langenhorn. An den U-Bahn-Haltestellen Langenhorn Nord und Kiwittsmoor werden die Hamburger Hochbahn mit dem Sharingdienst TIER Mobility 100 E-Scooter anbieten. Wir in Langenhorn können in einem auf 12 Monate angelegten EU-Förderprogramm diese Scooter nutzen. Denn gerade außerhalb der Innenstadt mit längeren Wegen zum ÖPNV ergibt dies Sinn! Weitere Infos hierzu hier

Corona-Aiufholpaket für Kinder und Jugendliche kommt! (11.05.)

Gute Nachricht für Hamburgs Eltern: Zur Aufholung der durch die coronabedingten Schulschließungen verursachten Lernrückstände wird der Bund de Bundesländer mit 2 Milliarden Euro unterstützen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig wie

· die Stärkung von Sprachförderung in den Kitas,

· die Förderung von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche,

· die Vergünstigung von Begegnungs- und Bewegungsangeboten von Sportvereinen,

· die Entlastung von Familien bei Aufenthalten in Familienferienstätten

· die Verbesserung außerschulische Lernangebote oder

· den Ausbau Schulsozialarbeitern.

Weiteres hier.

150.000 Euro zur Förderung des lokalen Einzelhandels in Hamburg-Nord (29.04.)

Wann die Geschäfte in Hamburg wieder öffnen dürfen, ist noch lange nicht klar. Aber wenn es soweit ist, will die Stadt den Neustart erleichtern und Veranstaltungen fördern. Hierfür wurde der "Neustartfonds City und Zentren" aufgelegt, aus dem Hamburg-Nord bis Ende 2022 150.000 Euro erhält. Die Grundidee ist einfach: Interessengemeinschaften sollen sich Gedanken über Events machen und sich so bei der Kundschaft in Erinnerung rufen, sobald die wieder vor Ort einkaufen darf. Weiteres hier!

Wechselunterricht für die Klassen 5 und 6 startet nach den Maiferien (29.04.)


Gute Nachricht für Hamburgs Eltern: In Hamburg wird der Wechselunterricht für weitere Kinder ermöglicht. Nach den Maiferien sollen die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an den Stadtteilschulen und Gymnasien zumindest zeitweise in die Schulen zurückkehren und so im Wechselunterricht beschult werden. Möglich ist dies u.a. durch das inzwischen etablierte System des Wechselunterrichts sowie des mehrfachen Schnelltests. Weiteres hier.

Bundesförderung für coronagerechte Raumlüfter für Altenheimen, Kitas und Schulen beginnt (19.04.)

Seit Oktober 2020 wurden zur Corona-Bekämpfung Verbesserungen und Sanierungen an bestehenden Raumlüftern in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert: Seit April können nun auch private Einrichtungen wie Schulen, Kitas, Alten- und Pflegeeinrichtungen von dieser Förderung profitieren. Und dies kann sich lohnen, denn bis zu 80 % der Ausgaben können bezuschusst werden: Nicht „nur“ als Kredit, sondern als echte Hlfe! Weiteres hier.

Zusätzliche Corona-Hilfen für Solo-Selbstständige (12.04.)

Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer sind den Folgen der Corona-Pandemie in besonderem Maße ausgesetzt, denn sie werden von den vorhandenen Förder- und Unterstützungsprogrammen vom Bund und Land kaum berücksichtigt. Die Hamburgische Bürgerschaft hat daher auf ihrer jüngsten Sitzung auf Initiative von SPD und Grünen einen Härtefallfonds beschlossen. Wir wollen dafür sorgen, dass betroffene Selbständige und Kleinunternehmer bei einer existentzbedrohenden Notlage im Härtefall dort direkt Mittel beantragen können und unbürokratisch helfen. Weiter hier.

Einladung zum virtuellen Girls Day am 22.4. (30.03.)

Wolltest Du schon immer einmal wissen, wie die Hamburgische Bürgerschaft in Hamburg arbeitet? Was eine Bürgerschaftsabgeordnete eigentlich macht? Und was Politik bei Dir vor der Haustür bewirken kann? Dann bist Du beim virtuellen Girls´Day am Donnerstag, den 22. April genau richtig: Denn nicht nur im Handwerk oder in technischen Berufen brauchen wir mehr Frauen – sondern auch in der Politik! Weiteres hier.

Wohhnungs-Verkaufsstopp von der SAGA; Wohnungen bleiben in Mieterhand (17.03.)

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt und Hamburgs größte städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG haben bekannt gegeben, dass die SAGA Unternehmensgruppe ein weitreichendes Verkaufsmoratorium erlassen hat. Damit sind für nahezu alle 135.000 SAGA-Wohnungen künftig vom Verkauf ausgenommen. Weiteres hier.

Bushaltestellen werden grüner: Ein Mehrwert für Natur und Stadtbild (14.03.)


Im Rahmen eines Pilotprojekts sollen die Dächer von Fahrgastunterständen an ausgewählten Bushaltestellen des HVV begrünt werden: Gerade an Orten mit einer hohen Versiegelungsdichte, sprich der Innenstadt oder in dicht bebauten Quartieren, ist das eine Möglichkeit, wichtigen Lebensraum anzubieten und damit die Natur und Fauna zu stärken. Weiteres hier.

13. Januar - Sitzung der Bürgerschaft mit meiner Rede zur Digitalisierung in den Schulen

16. September - Sitzung der Bürgerschaft mit meiner Rede zur Schulpolitik

Termine in der Bürgerschaft

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